Im März 2010 begannen wir mit einigen Verwandten mit den Renovierungsarbeiten.
Bevor wir irgendetwas schön machen konnten, erwartete uns erstmal eine Zeit der totalen Verwüstung und Zerstörung - zumindest kam es uns allen so vor!
Außerdem gab es zunächst im Haus keine Heizung, die kleinen Heizlüfter taten nur den allernötigsten Dienst. Zum Glück wird einem bei der Arbeit warm!
An den Türrahmen musste die alte Farbe verbrannt und abgeschabt werden (Foto links).
Anschließend folgten Schleifarbeiten, die sich als sehr viel anstrengender und langwieriger als erwartet herausstellten.
Wandverputzungen und Malerarbeiten gab es reichlich.
Hier ein Blick in das zukünftige Streifenzimmer:
Im Kaminzimmer beschloßen wir die korpulente Heizung zu entfernen; unzählige überflüssige Rohre wurden heraus geschlagen. Auf diesem Foto ist die Wand von unserer Steinmetzin bereits verputzt worden:
Im Bad trug sich zunächst die allergrößte Verwüstung zu: Klo, Dusche, Fußboden, Deckenverschalung... Alles raus!
Im Flur musste die alte Wandverschalung abgenommen werden, damit Rohre neu verlegt werden können. Die vergilbten Heizkörper wurden neu gestrichen:
Bei all der Arbeit durfte man die leibliche Stärkung aber natürlich nicht vergessen. Hier sind wir in der noch untapezierten Küche versammelt:
Und jetzt? Alle Innenräume sind inzwischen wunderbar bewohnbar, davon können Sie sich selbst überzeugen. Doch die Arbeit ist noch lange nicht vorbei! Bei einer Sommerbaustelle sind wir dem Äußeren auf die Pelle gerückt...